imPULS 2017/2018

 

Flex Ensemble präsentiert: imPULS 17/18 Kammermusikreihe Unerwartet sexy!

imPULS I. En France
Chansons à la Klavierquartett im Rahmen von Musik 21 im NDR
Dienstag, 21. November 2017 | 20 Uhr, Kleiner Sendesaal des NDR Hannover Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22, 30169 Hannover

imPULS II. Phantasmagorical Movements
Surrealismus in Kunst, Musik & Tanz
Mittwoch, 31. Januar 2018 | 19.30 Uhr Sprengel Museum Hannover Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover

imPULS III. Think Big
Klavierquartett ganz groß: Die “Eroica” zu viert
Sonntag, 22. April 2018 | 18 Uhr Joseph-Joachim-Saal, Künstlerhaus Hannover Sophienstr. 2, 30159 Hannover

Mit: Flex Ensemble – Kana Sugimura (Violine), Anna Szulc-Kapala (Bratsche), Martha Bijlsma (Cello) und Endri Nini (Klavier) und Gästen

Weitere Informationen: Internet: www.flexensemble.com ; www.facebook.com/flexensemble E-Mail: info@flexensemble.de

Projektpartner: Musikland Niedersachsen

Förderer der Konzertreihe imPULS 2017/18:
Stiftung Niedersachsen
Anja Fichte Stiftung
Hannover Stiftung
Region Hannover

Pressekontakt: Elisabeth Böhnlein boehnlein@flexensemble.com | Tel.: 0176 70523583

imPULS I. En France
Chansons à la Klavierquartett im Rahmen von Musik 21 im NDR
Dienstag, 21. November 2017 | 20 Uhr, Kleiner Sendesaal des NDR Hannover
Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22, 30169 Hannover

Georges Brassens, Jacques Brel, Édith Piaf… Diese Namen tauchen auf, wenn vom modernen französischen Chanson die Rede ist. Wie betrachten zeitgenössische Komponisten diese Musik? Wir haben sie gefragt und Konstantinos Raptis, Gordon Williamson, Sebastiaan Koolhoven, Johannes Schöllhorn und Gérard Pesson haben unsere Herausforderung angenommen: ihre Versionen je eines französischen Chansons (z.B. von Josquin Deprez, Jaques Brel oder Stromae) – ohne Gesang, für Klavierquartett – feiern bei der Saisoneröffnung von imPULS 2017/2018 Premiere.

Um den Zuhörern die Möglichkeit zu geben, sich für das Konzert vorzubereiten und ihr Konzerterlebnis zu intensivieren, stehen die Originalchansons hier bereit:
Johannes Schöllhorn – plus blanche (Chanson d’après Claude le Jeune)
Sebastiaan Koolhoven – Au Suivant (Jacques Brel)
Gordon Williamson – Chanson Ruée (d’après Chanson Pour L’Auvergnat de Georges Brassens)
Gérard Pesson – Rentrez soupirs (d’après Rentrez trop indicrets soupirs de Marc-Antoine Charpentier)
Konstantinos Raptis – Flambée Montalbanaise (Gus Viseur)

Französisch geprägt ist auch das weitere Programm: Mit einem eigens für uns angefertigten Arrangement von Maurice Ravels „Ma mère l’Oye“ (‘Mutter Gans’) und einem selten gespielten, unterschätztes Werk von Camille Saint-Saëns lassen wir Sie die kreativen Möglichkeiten des Klavierquartett hören und sehen! Eine Stunde vor Konzertbeginn gibt es im Saal eine Einführung mit Musikern und Komponisten.

Programm:
Maurice Ravel – Ma mère l’Oye in Bearbeitung von Shintaro Sakabe für Klavierquartett (Uraufführung)
Project Chanson – Französische Chansons bearbeitet von Gérard Pesson, Gordon Williamson, Johannes Schöllhorn, Konstantinos Raptis und Sebastiaan Koolhoven (Uraufführungen)
Camille Saint-Saëns – Klavierquartett B-Dur op. 41

Eintritt: Platzgruppen 1-3: 29 / 18 / 12 € (ggf. +VVK-Gebühr)
Vorverkauf: NDR Ticketshop Hannover | Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22 · 30169 Hannover Telefon: 0511-27789899 · Mo-Fr · 9-17 Uhr ticketshop.hannover@ndr.de · www.ndrticketshop.de Tickets

Eine Veranstaltung des NDR in Kooperation mit Musik 21 Niedersachsen.

imPULS II. Phantasmagorical Movements
Surrealismus in Kunst, Musik & Tanz
Mittwoch, 31. Januar 2018 | 19.30 Uhr Sprengel Museum Hannover Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover

Irgendetwas traumhaftes und surreales haben wir alle an uns – davon sind der Komponist Stephen Hartke sowie der Maler Joan Miró jedenfalls überzeugt und nennen dieses ‘Etwas’ phantasmagorisch. Aber manchmal verlieren wir es mit dem Älterwerden… Von diesen Künstlern inspiriert untersuchen wir: Was passiert, wenn man ein Klavierquartett als Teil einer Choreographie betrachtet oder wenn eine Tänzerin Teil eines musizierenden Ensembles wird? Alles dreht sich dabei um Stephen Hartkes Stück „The King of the Sun“, welches auf Gemälden von Miró basiert und ein impressionistisches Duett von Maurice Ravel, das Ravels Liebe zum Tanz offenbart obwohl es eigentlich keine Tanzmusik ist. Ob man mit den Augen hören und mit den Ohren sehen kann fragen sich im Vorfeld in einem Workshop Jugendliche einer hannoverschen Schulklasse – die dabei entstehenden Eindrücke ihrer Auseinandersetzung mit den vielfältige Farben, Formen und Techniken in der Kunst Mirós und Hartkes werden an diesem Abend ausgestellt. Die Originale von Miró werden über Projektionen präsentiert. Das gemeinsame Experiment verwischt die Grenzen zwischen Musik und Tanz, Hören und Sehen.

Programm:
Maurice Ravel – Sonate für Violine und Cello
Johannes Ciconia (1370-1412) – Le Ray au soleyl, O rosa bella (Transkription für Streichtrio)
Stephen Hartke – The King of the Sun (1988)

Mit: Flex Ensemble – Kana Sugimura (Violine), Anna Szulc-Kapala (Bratsche), Martha Bijlsma (Cello) und Endri Nini (Klavier) Lena Visser (Tanz)

Eintritt: 12 € / 8 € (ermäßigt) Karten erhältlich vor Ort, Reservierungen gerne an info@flexensemble.com.

In Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover.

imPULS III. Think Big
Klavierquartett ganz groß: Die “Eroica” zu viert
Sonntag, 22. April 2018 | 18 Uhr Joseph-Joachim-Saal, Künstlerhaus Hannover Sophienstr. 2, 30159 Hannover

Beethovens dritte Symphonie, arrangiert von seinem Zeitgenossen Ferdinand Ries für Klavierquartett, stellt die Inspirationsquelle für den Programmtitel “Think Big” dar. Symphonische Musik in dieser Besetzung zu spielen ist eine spannende Herausforderung für das Ensemble, birgt die Chance für das Publikum, ein berühmtes und oft gespielte Meisterwerk mit neuen Impulsen zu hören und ermöglicht allen gemeinsam, dicht an die Essenz dieser Musik heran zu kommen. Wir ergänzen dieses Programm mit dem orchestral klingenden Klavierquartett von Johannes Brahms op. 25 in g-Moll, das schon A. Schönberg 1937 zur Orchestrierung reizte.

Programm:
Ludwig van Beethoven – 3. Sinfonie (Eroica) op. 55 in Bearbeitung von Ferdinand Ries für Klavierquartett
Johannes Brahms – Klavierquartett g-moll, op. 25

Mit: Flex Ensemble – Kana Sugimura (Violine), Anna Szulc-Kapala (Bratsche), Martha Bijlsma (Cello) und Endri Nini (Klavier)
Eintritt: 12 € / 8 € (ermäßigt) Karten erhältlich vor Ort, Reservierungen gerne an info@flexensemble.com.

Saison 2016/2017

imPULS IV. Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah

Unerhörte Liebe in Text und Musik

30.05.17, 19.30 | Richard-Jakoby-Saal, HMTMH, Emmichplatz 1, 30175 Hannover

So schön und schmerzlich wie Liebe sein kann hat sie auch Brahms, Fauré und Strauss zu eindrucksvoller Musik inspiriert. An diesem Abend lässt das Flex Ensemble deren Werke mit Zeitgenössischer Literatur interagieren. Christine Ostermayer und Stefan Wiefel lesen von den Wechselfällen der Liebe aus Murakamis Erzählung „Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah“ und u. a. dem Stück „Heartcore Theater“ von Albert Ostermaier.

In Kooperation mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Flex Ensemble – Kana Sugimura (Violine), Anna Szulc-Kapala (Bratsche), Martha Bijlsma (Cello) und Endri Nini (Klavier); Christiane Ostermayer – Sprecherin; Stefan Wiefel Sprecher

Eintritt: Frei

imPULS III. Wie klingt euer Wohnzimmer?

Familienkonzert

Sonntag, 07. Mai 2017, 16 Uhr

Bringt euren Lieblingsgegenstand mit!

Hereinspaziert in unser gemütliches Wohnzimmer! Setzt euch, macht es euch bequem, packt eure Lieblingsgegenstände aus. Wo fühlt ihr euch wohl, was ist euer living room? Egal ob Schlafzimmer, Spielzimmer, Stube, Küche, Büro oder die Umkleidekabine der Sporthalle. Gemeinsam begeben wir uns auf die Suche nach unserer eigenen Wohnzimmermusik und entdecken, wie viel Musik in den Dingen um uns herum steckt.

Living Room Music von John Cage ist ein humorvolles Stück für vier Personen ohne Instrumente, in dem mit Haushaltsobjekten und Sprache Musik gemacht wird. Basierend auf diesem Stück gestalten das Flex Ensemble und Konzertpädagogin Eva-Maria Kösters ein interaktives Konzert von ca. 60 Minuten rund um John Cage, seine Living Room Music und unseren Lieblingsgegenständen.

Flex Ensemble //Klavierquartett; Eva-Maria Kösters //Konzertpädagogik
Empfohlen ab 6 Jahren
Eintritt: 2,50€ p.P. oder Familienticket 8

Kartenbestellung: info@flexensemble.com oder an der Mittagskasse

Sprengel Museum Hannover
Kurt-Schwitters-Platz
30169 Hannover

imPULS II. Circular Music – Neue Musik trifft Video

15.02.2017 19.30 Uhr Sprengel Museum

In “Circular Music” – dem zweiten Konzert der Reihe “imPULS” des Flex Ensembles – erwartet das Publikum dynamische neue Kammermusik, aufgeführt in einem besonderen Format: Werke von Gérard Pesson, Igor Stravinsky, Jürg Frey, der Hannoveranerin Snezana Nesic sowie des jungen Komponisten Márton Illés werden verbunden mit Videoprojektionen von Yoann Trellu aus Berlin. Gemeinsam gestalten das Ensemble, Bajanistin Elsbeth Moser und Trellu einen Abend, an dem Musik, Raum und Videoprojektionen miteinander interagieren. So entsteht ein Spannungsbogen, der die einzigartige Architektur des Konzertortes im Sprengel Museum umschließt.

Im Mittelpunkt steht dabei Jürg Freys Komposition Cirucular Music, die zur Ruhe einlädt: “Schweigen hat in Tönen auch seinen Platz. Um Schweigen zu erreichen, muss man alles, das ihm im Weg steht, loslassen.” (Jürg Frey)

Programm:

Snezana Nesic – Solnce Odno Streichtrio (2004/2007)

Jürg Frey – Extended Circular Music no. 1 und 2 (2011-2014)

Gérard Pesson – Mes Béatitudes (1995)

Márton Illés – Drei Aquarelle für Streichtrio, Bajan und Klavier (2016)

Igor Stravinsky – Elegy für Solo Viola (1944)

 

Mit: Flex Ensemble: Kana Sugimura (Violine), Anna Szulc-Kapala (Viola), Martha Bijlsma (Violoncello) und Endri Nini (Klavier) | Yoann Trellu, Video-Art | Elsbeth Moser, Bajan

Karten: Konzertkarten: 12€ (Ermäßigt 8€)
Kartenbestellung: info@flexensemble.com oder an der Abendkasse

Informationen: Internet: www.flexensemble.com; www.facebook.com/flexensemble
E-Mail:
info@flexensemble.de

Pressekontakt: Elisabeth Böhnlein
elisabeth.boehnlein@gmx.de | Tel.: 0176 70523583

 

 

imPULS I. Tango Night – Tango trifft Video

14.10.2016, 19.30 Uhr Lister Turm

Tango! Eine knisternde Affäre zwischen Tanz und Musik. Der griechische Bandoneonist Kostas Raptis hat eigens für die Zusammenarbeit mit dem Flex Ensemble Tangostücke neu arrangiert – nicht nur Werke von Astor Piazzolla, sondern auch solche von anderen authentischen Tangokomponisten wie Diaz, Melo und Canaro. Die Spannbreite der Musik reicht von virtuosen und verrückten Miniaturen über Hochzeitswalzer bis hin zu intimen Liedern. Mit subtilen Videoprojektionen zur Erweiterung der musikalischen Dimension wird dieses Programm im historischen Ambiente der Halle im Lister Turm lebendig.

Mit der Tango Night eröffnet das Flex Ensemble, ein dynamisches und experimentierfreudiges Klavierquartett, eine eigene Konzertreihe in seiner Wahlheimatstadt Hannover: „imPULS“.

Mit: Flex Ensemble: Kana Sugimura (Violine), Anna Szulc-Kapala (Viola), Martha Bijlsma (Violoncello) und Endri Nini (Klavier) | Kostas Raptis, Bandoneon/Arrangements | Tosh Leykum, Video-Art | Elsbeth Moser, Bajan

 

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