Spontan zupackendes, frisches und elanvolles Musizieren

Richard Hörnicke, Wiesbadener Tagblatt, 08.04.2016

Dieses fabelhaft aufeinander eingespielte Team besticht durch Intensität und Spielfreude. Präzise, dynamisch und federleicht strömte das romantische und lebhafte Jugendwerk Mendelssohns in den Raum und wurde mit großem Beifall bedacht.

Okka Mallek, Chopin-Gesellschaft Hannover, 17.10.2015

Die vier Kammermusiker des Flex Ensembles beeindruckten gemeinsam mit Bandoneonist Kostas Raptis durch ihr scheinbar mühelos aufeinander abgestimmtes, virtuoses Spiel und ihre große Freude am gemeinsamen Musizieren.

Bergrund Hilgers, Allgemeine Zeitung Rhein Main Presse 01.07.2015

(…) Die Streicherinnen kommunizieren oftmals per Augenkontakt. Ihr Zusammenspiel ist ebenso sensibel wie traumhaft sicher. Das Gleiche gilt für die Interaktionen mit dem Pianisten. So entsteht auch beim Konzert in Nieder-Olm der von der Kritik gepriesene „wunderbar warme Ensembleklang“ von vier starken Individuen.

Klaus Mümpfer, Algemeine Zeitung Rhein Main Presse, 21.11.2013

(…) Schnell aber zeigt sich, dass auch das interpretatorische Können der Vier insofern flexibel ist, als sie sich den Klangwelten so völlig unterschiedlicher Künstler wie Mozart und Schumann gleichermaßen überzeugend anzuschmiegen verstehen. Drei Werke aus der seltenen Gattung des Klavierquartetts geben sie zu Gehör, bei Mozarts zweitem in Es-Dur meißelt das Ensemble die klassische Architektur des Werks und seine vielen schwierigen Motive fein heraus, Endri Nini liefert am Klavier eine hübsch verspielte Grundierung dazu. Bei Mozart liegt vieles an der Oberfläche, was dann bei Schumann in Klüften und Abgründen versinkt, dennoch gelingt das op. 47 in der selben Tonart, entstanden 1842, ähnlich eloquent: härterer Anschlag beim Klavier, hinreißend lange Crescendi im ersten Satz, unheimlich sich anschleichende Läufe (molto vivace!) im zweiten. Dazu noch ein dramatisch-düsterer, aschfahler, trotziger Brahms, sein Klavierquartett in der „Schicksalstonart“ c-Moll, geschrieben in heißem Liebeskummer um Clara Schumann.

Udo Badelt, Tagesspiegel, 22.07.2013

(…) Es war von den ersten Tönen klar, dass dieses Ensemble sich der musikalischer Perfektion annähert. Mühelos und subtil spielte das Flex Ensemble romantische Klavierquartette von Fauré und Brahms.

De Schakel, Barendrecht, Oktober 2013

Brahms’ Quartett dagegen interpretierten die jungen Künstler größer, tiefer und breiter. Ebenso fein austariert und aufeinander abgestimmt, mit ebenso großer Freude am Spiel, aber bei erhaltener Beweglichkeit intensiver und schwerer. Hier beobachtete man zunächst hochgespannte Aufmerksamkeit für den langen Atem beim Aufblühen im ersten Satz, gemütliches Auskosten der schwelgenden Streicherkantilenen über der klaren spritzigen Klavierbegleitung im zweiten.“ “Die vier Künstler überzeugten sowohl bei der Interpretation dieses verwirrend neuen alten Zyklus (Stephen Hartke, The King of the Sun), als auch im romantischen Metier von Fauré und Brahms durch ihre echte, eindringliche und immer klar durchhörbare Gestaltung.

Monika Neumann, Grafschafter Nachrichten, Oktober 2013

Durch die gute Aufnahmetechnik hat das Ensemble auf The Arrival Of Night einen intensiven und gleichzeitig sehr transparenten Klang” “Eine gute Produktion, die Lust darauf macht, mehr vom Flex Ensemble zu hören.

Rezension im Magazin www.dasorchester.de
Das Orchester von Christoph J. Keller, 2/2015

Ausgewogenheit durch Vielfalt (…) Ein flexibles Repertoire (…) Voller Hingabe

Das Flex Ensemble im Gespräch mit violinorum.de
von Julia Hartel, 27.10.2014

Elegant bis elegisch (…) Ein wunderbar miteinander harmonisierendes Ensemble.

Besprechung auf hr2-kultur
von Ursula Böhmer, 3.12.2014

Rauschhaft, bedrohlich, gespenstisch, splitternd klingt dieser Piazzolla, nicht nach Tango-Geplänkel, sondern nach großer Musik. Eine Bereichung fürs Repertoire.

Zur Besprechung in Leipziger Volkszeitung der LVZ
von Peter Korfmacher, 27./28.12.2014